Blog - Praxis, Meinung, Code
Praxisberichte, Einschätzungen und Tutorials zu KI, Voice und Automatisierung. Ich teile hier, was mir in der täglichen Arbeit als IT-Berater begegnet — von Datenschutz beim Prompten über Alexa-Entwicklung bis n8n-Workflows. Eine kategorisierte Übersicht gibt es auf der Projekte-Seite. Presseberichte und Kundenreferenzen finden sich auf der Referenzen-Seite.
Gestern Abend landete eine unauffällige E-Mail von GitHub in meinem Postfach. Betreff: „Important Update to GitHub Copilot Interaction Data Usage Policy". Was harmlos klingt, hat es in sich: Ab dem 24. April 2026 verwendet GitHub eure Interaktionsdaten aus Copilot — Prompts, Code-Snippets, Outputs, Kontext — zum Training von KI-Modellen.

Letzte Nacht lag eine interessante E-Mail in meinem Postfach. Ein gewisser Sergey von “Kivaro Devs” schreibt mir: Er habe gesehen, dass ich ein Google Play Entwicklerkonto besitze, das ich offenbar nicht mehr nutze. Seins sei gesperrt worden.
Nach über fünf Jahren mit derselben Seite war es an der Zeit für einen Neuanfang. Seit heute ist boerncke.de in neuer Form online — schneller, klarer und inhaltlich auf dem Stand der Dinge.
Wer sich heute über Künstliche Intelligenz informieren will, steht vor einem paradoxen Problem: Es gibt nicht zu wenig Information, sondern zu viel.
Private Prompts wurde als eines von zwölf gemeinwohlorientierten KI-Projekten in den Civic Coding Accelerator aufgenommen.

Manchmal erfährt man als Letzter von den guten Nachrichten. Im Oktober 2025 haben Renate und Stella in ihrem t3n meisterprompter Podcast über Private Prompts berichtet — live aufgenommen auf der Dmexco 2025. Ich selbst habe die Episode erst zwei Monate später durch Zufall entdeckt.

Die PC Welt hat Private Prompts einen eigenen Artikel gewidmet: „Private Prompts: Nutzen Sie KI-Tools ohne Preisgabe Ihrer Daten“.
In einem Interview durfte ich im Rahmen des DLF Podcasts „KI Verstehen“ meine Lösung „Private Prompts“ vorstellen. Der Titel der Sendung lautet „Warum man ChatGPT nicht alles erzählen sollte“.
Die Berichterstattung zieht Kreise: in der Zeitschrift zm ist ein weiterer Artikel über Private Prompts erschienen. Der Beitrag steht auf Seite 73 im PDF.
Vor wenigen Tagen hatte ich die besondere Gelegenheit, mich in München persönlich mit Emerson Sklar, dem Chief Evangelist für Alexa bei Amazon, auszutauschen. Wir kennen uns online schon länger, aber sein Besuch in München machte eine persönliche Begegnung möglich.

Gute Nachricht: auf golem.de ist ein Artikel über Private Prompts erschienen - leider hinter einer Paywall. Das Fachportal golem.de hat Private Prompts einen eigenen Artikel gewidmet: „Datenschutz vs.
Beim Demo Day in Berlin durfte ich die Ergebnisse von Private Prompts präsentieren und im Rahmen einer Podiumsdiskussion über Datensicherheit diskutieren. Die Resultate kann man sich auf der Homepage ansehen und wer es lieber technisch mag, der wird auf der GitHub-Projektseite fündig.

Private Prompts hat den MVP Status endgültig hinter sich gelassen und ist nun als BETA Version zur Evaluation verfügbar. Mit dieser Version werden nun alle drei Plattformen Windows, Linux und Mac unterstützt. Was ist neu in der Beta-Version?
Es geht weiter: Die zweite Version eines MVP von Private Prompts steht für Download und Evaluation bereit! Was ist neu? In diesem Release lag der Fokus auf der Umstrukturierung des Quellcode-Repositories.
Der Oktober ist vorbei: Amazon hatte groß angekündigt, Alexa mit Hilfe von Large Language Models (LLMs) auf ein neues Level zu heben.
Ich freue mich, dir meine neue Webseite www.privateprompts.org vorstellen zu dürfen! Private Prompts ist ein datenschutzfreundliches Tool, das es dir ermöglicht, sensible Informationen in Texten durch Platzhalter zu ersetzen, bevor deine Anfragen sicher in Webdiensten verarbeitet werden.

Endlich: Eine erste Version des Minimum Viable Product (MVP) von Private Prompts steht nun zur Evaluation bereit! Wer sich für das Projekt interessiert, ist eingeladen, den MVP auszuprobieren.
Als mittlerweile fast täglicher Nutzer von KI-Anwendungen beschäftige ich mich seit einiger Zeit intensiv mit dem Thema, wie wir in einer digitalen Welt AI-Tools nutzen und dabei trotzdem die Kontrolle über unsere eigenen Daten behalten können.
Bei Fragen rund um Alexa Skill Entwicklung inklusive APL (Alexa Presentation Language) und ISP (In-skill purchasing) hilft nun der KI-Assistent Echo Expert. Der Assistent unterstützt nicht nur mit Erklärungen und Code-Beispielen sondern bietet auch Code Review an, wenn es mal klemmt oder man als Entwickler einfach nur eine zweite Meinung wünscht.

Vergangene Woche hat OpenAI mit GPT Builder einen neuen Weg vorgestellt, eigene KI-Assistenten für ChatGPT zu erstellen. Mit Darwin habe ich eine erste Version eines solchen Assistenten gebaut und veröffentlicht.
